Ankündigung: Das Mobilisierungsmuster

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Neue Studienreihe zur effizienten Unternehmenskommunikation auf Facebook.

Offiziellen Zahlen zu Folge verzeichnete Facebook im März 2012 mehr als 900 Millionen Mitglieder; 22 Millionen alleine in Deutschland. Etwa 526 Millionen Nutzer fütterten das Netzwerk täglich mit bis zu 300 Millionen Bildern, schufen Inhalte und pflegten 125 Milliarden Freundschaften. In dieser virtuellen Welt entscheiden „Likes“ und „Comments“ über Gunst und Missgunst der Community; mehr als 3 Milliarden Mal am Tag. Es ist nicht zu leugnen: Facebook hat die Art unserer Kommunikation verändert.

Für die klassische Unternehmenskommunikation brachte dies neue Möglichkeiten, aber auch erhebliche Schwierigkeiten mit sich. Die Disziplin ist jung. Fundierte Erfahrungswerte noch immer rar. Dennoch haben zahlreiche Unternehmen die Herausforderung angenommen: Social-Media-Manager werben um die Gunst der Fans, schaffen Content und rühren die Werbetrommel. Facebook ist Marketingplattform und Servicekanal, Kummerkasten und Mitarbeiterportal. Alles auf einmal und alles zur selben Zeit … so funktioniert die neue Kommunikation im Netz 2.0. Oder nicht?

Im Rahmen der Studienreihe „Das Mobilisierungsmuster – effiziente Unternehmenskommunikation auf Facebook“ beleuchtet S.W.I. FINANCE die Facebook-Aktivitäten deutscher Unternehmen. In mehreren Einzelstudien werden verschiedene Aspekte digitaler Kommunikationsstrategien veranschaulicht, verborgene Potenziale aufgezeigt und mit konkreten Handlungsempfehlungen verbunden.

Zum Auftakt der Reihe geht S.W.I. FINANCE der Frage nach, welche Muster die Facebook-Kommunikation deutscher Banken bestimmen und welche Themen die höchsten Mobilisierungsraten erzielen. Die erste von insgesamt fünf Einzelstudien wird unter dem Titel „Fans im Fokus – wie deutsche Banken auf Facebook kommunizieren“ am Montag, den 20.09.2012, erscheinen.

In weiteren Veröffentlichungen werden – unter anderem – die Kommunikationsmuster weiterer Branchen dargestellt, potenzielle Reputationsrisiken erörtert und grundsätzliche Effizienzkriterien herausgearbeitet.

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