Jetzt auf Twitter: Der SWI Research Alert!

Diesen Beitrag teilen

Welche Standards strukturieren die Beziehungen zwischen Konsumenten und Produzent? Was verlangt der Markt und wie kann sich ein Unternehmen gegenüber Mitbewerbern profilieren? Droht es den Anschluss zu verlieren oder ist eine Verbesserung der Servicekultur überhaupt wirtschaftlich zu vertreten?

Die aktive Gestaltung von Kundenbeziehungen setzt – wie jedes unternehmerische Handeln – eine genaue Kenntnis des Marktumfelds voraus. Detaillierte Informationen sind die Grundlage jeder Prozessoptimierung.

Aus diesem Grund unterhält S.W.I. Schad ein umfassendes Research & Monitoring Programm. Täglich werden tagesaktuelle Medien, Wochenzeitschriften und Fachmagazine untersucht, Presseinformationen und Marketingmaßnahmen erfasst und ausgewertet. Zeitungsberichte und Fernsehmeldungen speisen damit ebenso unsere umfangreiche Benchmark-Datenbank, wie das konzentrierte Wissen unzähliger Studien.

Auszüge davon stellen wir nun einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung. Über Twitter und mithilfe unseres Facebook-Auftritts veröffentlichen wir werktäglich Auszüge unseres Monitorings und relevante Informationen rund um das tägliche Marktgeschehen.

+++ https://twitter.com/SWI_FINANCE +++

+++ http://www.facebook.com/pages/SWI-Sozialwissenschaftliches-Institut-Schad/154850007962467 +++

Lesen Sie mehr:
Studie für Euro am Sonntag: Wertpapier-Sparpläne für Kinder

In die Zukunft von Kindern investieren ist ein löblicher Gedanke. In Zeiten niedriger Zinsen und unsicherer Zukunftsprognosen jedoch kein leichtes Unterfangen. Sogenannte Wertpapier-Sparpläne wollen für Erleichterung sorgen. Doch welchem Anbieter kann man die Zukunft seines Kindes anvertrauen? Das SWI hat sich für Sie der Sache angenommen.

Studie für Handelsblatt: Mobilfunktarife 2020

Welche Verträge eignen sich am besten für Wenig-Nutzer und welche für Vieltelefonierer? Welche für Business-Kunden? Können Prepaid-Optionen mit den Bedingungen der typischen Zwei-Jahres-Verträge mithalten? Diesen und anderen Fragen ging das SWI in einer neuen Studie für das Handelsblatt auf die Spur.