Undercover im Internet

Facebook, Twitter und Co gehören längst zum festen Bestandteil der klassischen Öffentlichkeitsarbeit. Gleichwohl bringt die Anonymität sozialer Netzwerke gewisse Risiken mit sich. Viele Unternehmen scheuen deshalb einen offenen Dialog im Internet. Die Angst vor Imageschäden sitzt tief. Zu Unrecht. Davon sind die Experten des Beratungsinstituts S.W.I. FINANCE überzeugt. Den Verantwortlichen fehle es schlicht an den geeigneten Werkzeugen, um die Wirkung ihrer Social-Media-Aktivitäten kontinuierlich einzuschätzen. Auf diese Weise könnten aufkeimende Risiken frühzeitig erkannt und vermieden werden. Die Hamburger sind deshalb ungewöhnliche Wege gegangen. Sie nutzen Social-Media-Profile, um ihre Serviceanfragen über soziale Netzwerke an ihre Kunden heranzutragen. So entsteht ein detailliertes Bild der Serviceleistung des Unternehmens. Auf lange Sicht erlaubt diese Methode ein effektives Controlling der Social-Media-Aktivitäten.

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Retail Banking ist in!

by Kurt F. Domnik pixelio.de

In der Krise besinnt sich die Finanzbranche auf Ihre Wurzeln. Ungeachtet der Verwerfungen auf den Kapitalmärkten ist das Privatkundengeschäft kaum zurückgegangen. Geldanlagen gelten erneut als sichere Quelle zur Refinanzierung, risikoreiche Investmentgeschäfte werden hingegen zunehmend kritisch betrachtet. Retail Banking ist in!

by Kurt F. Domnik pixelio.deDiese Renaissance des Privatkundengeschäfts bringt für die Branche aber neue Anforderungen mit sich. Die Kunden haben ihrerseits aus der Finanzkrise gelernt. Sie sind heute besser informiert, flexibler aber auch anspruchsvoller als noch vor fünf Jahren. Dies war bereits im Rahmen der Studie „Beliebteste Bank 2012“, die in Kooperation mit der Zeitschrift €uro entstand, deutlich geworden. Demnach unterhielten lediglich 20 Prozent der Befragten eine einzige Bankbeziehung. Das Gros der Befragten nutzte hingegen die Vorteile unterschiedlicher Institute.

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Klarer Auftrag für deutsche Banken

Warum ein kluger Umgang mit Beschwerden unverzichtbar für eine nachhaltige Kundenbindung ist.

Die Finanzbranche gerät zunehmend in Misskredit. Mit ihren Hausbanken sind deutsche Sparer aber nach wie vor zufrieden. Das dieses Vertrauen aber nicht endlos ist, offenbarte eine Studie des Hamburger Beratungsinstituts S.W.I. FINANCE. Gerade beim Umgang mit verärgerten Kunden bestehen demnach erhebliche Defizite. Die Experten für Servicequalität erkennen darin aber vor allem eine Gelegenheit – die bislang jedoch kaum genutzt wird. Im Rahmen einer umfangreichen Studie will S.W.I. FINANCE deshalb weitere Erkenntnisse über das Beschwerdemanagement deutscher Finanzinstitute gewinnen. Die Ergebnisse wurden für das dritte Quartal 2012 angekündigt.

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Schwache Kundengewinnung bei Direktlebensversicherern

Schwache Kundengewinnung bei Direktlebensversicherern

Schwache Kundengewinnung bei DirektlebensversicherernDie seit Januar abgesenkte Garantieverzinsung bei neuen Lebenspolicen machte die Produkte der Assekuranzen für Verbraucher deutlich unattraktiver. 2011 erreichte die durchschnittliche Gesamtverzinsung der Lebenspolicen mit 4,08 Prozent einen neuen Tiefstand. Umso entscheidender ist es für die Unternehmen, sich gut auf dem Markt zu positionieren und Potenziale der Neukundengewinnung voll auszuschöpfen. Die Strategien beim Umgang mit Interessentenanfragen untersuchte S.W.I. FINANCE im zweiten Halbjahr 2011 bei acht Direktversicherern der Lebensversicherungsbranche. weiterlesen…

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